Alexander Merk: Zaubershow

Die Veranstaltung wurde vom 21.03. auf den 06.11.2020 verschoben. Ihre Tickets für den 21.03. können problemlos für die Veranstaltung am 06.11. umgebucht werden, wenn Sie das möchten.

Mit Humor und Emotion, Illusion und Täuschung zaubert sich Alexander Merk in die Herzen seines Publikums. Der Berliner Zauberer erzählt magische, fantasievolle Geschichten und ermöglicht seinem Publikum etwas, das in unserer schnelllebigen Gesellschaft oft zu kurz kommt: das Staunen!

Mit flinken Fingern und schneller Zunge verbindet Alexander Merk geschickt als magischer Moderator seine Programmpunkte. Das bringt zum Lachen, zum Staunen und sorgt für Gesprächsstoff.

Die bereits mehrfach ausgezeichnete Show des smarten Magiers lockert die Stimmung mit frischem Humor, verblüfft mit sagenhafter Zauberkunst und sorgt mit viel Applaus für Begeisterung.
Seine neuartigen Darbietungen verhalfen ihm bei den Deutschen Meisterschaften der Zauberkunst im Bereich „Allgemeine Magie“ zum Gesamtsieg. Er wurde Deutscher Meister dieser Sparte. Bei der Weltmeisterschaft der Zauberkunst in Blackpool (GB) wurde er unter die TOP 10 der weltbesten Zauberer gewählt und vom Fachpublikum mit Ovationen gefeiert.

Trailer

Tickets: 19 Euro zzgl. VVK-Gebühr, Abendkasse: 25 Euro

An allen bekannten Vorverkaufsstellen und Reservix

 

Tatjana Meissner – Es war nicht alles Sex

Es war nicht alles Sex – Comedyshow mit Tatjana Meissner und Live-Musiker André Kuntze

Sie nehmen die Deutungshoheit ihrer Vergangenheit in die eigene Hand und erinnern an das untergegangene Land der Libido. Tatjana Meissner und Herr Kuntze besingen das Trauma menschenunwürdiger Ost-Jeans, erklären, warum Mann und Frau ohne schlechtes Gewissen intim waren, erfreuen sich an dem Phänomen, dass sozialistische Kinderlieder und Parolen selbst bei akuter Demenz in ostdeutschen Gehirnen abrufbar verankert sind. Mit funkelndem Witz beweisen die beiden Vollblut-Puhdysmitsinger, dass nicht alles schlecht ist und werben mit gutmütiger Ironie um Verständnis für die Ansichten der Bewohner, der heute wirklich alten Länder.

Die Kabarettistin Tatjana Meissner, die sich selbstbewusst zu ihrem ostdeutschen Migrationshintergrund bekennt, obwohl die Nachwende-Entertainerin vor dem Mauerfall im VEB Maschinenbauhandel als Fachgebietsleiter in der Abteilung Halbleiter-Widerstände bereits im Widerstand tätig war, und der Musiker André Kuntze, der in den 80ern als Keyboarder der Funk-Band Chicorée „Es tut mir leid“ intonierte und viel später für Roland Kaiser „Auf den Kopf gestellt“ komponierte, feiern mit ihrem Publikum zum 30. Mauerfall-Jubiläum die ultimative Vorher-Nachher–Show.

Zur Streitvermeidung beginnt die Show zur vollen oder halben Stunden, auf keinen Fall Dreiviertel!

Tatjana Meissner – Kabarettistin und Autorin aus Potsdam-
ist eine der erfolgreichsten, deutschen Kabarettistinnen und Entertainerinnen. Sie muss in keine Rolle schlüpfen, um ihr Publikum zu begeistern, denn sie erzählt mit ihrer charmant-frechen und bezaubernden Art irrsinnig komische Geschichten, paart Spielfreude mit Selbstironie.
Mit ihren vier Romanen und einem Sachbuch begeistert sie als Autorin eine ständig wachsende Leserschaft als Menschenversteherin und Fachfrau für intelligente Comedy über der Gürtellinie.
Alle Infos auch auf: www.tatjana-meissner.de

Foto © Robert Lehmann

Eintritt

Kat. I: 24,10 Euro inkl. VVK-Gebühren
Kat. II: 21,90 Euro inkl. VVK-Gebühren

Abendkasse:
Kat. I: 27 Euro
Kat. II: 25 Euro

Tickets gibt es an allen Vorverkaufsstellen und online bei Reservix.

Lothar Bölck: Pfortissimo oder Rest of Pförtner

Lange Zeit hat er alles geschluckt. Jetzt will er sein Schweigen brechen. Die Erkenntnis des Pförtner im Bundeskanzleramt lautet: Politiker sind nicht an der Macht, sie sind nur an den Regierungen. Und das Wort „Regierungen“ kann man nicht übersetzen, denn Regierungen muss man überstehen. Schließlich ist es dem Pförtner im Kanzleramt egal, wer unter ihm Kanzler ist. Als langgedienter Türsteher, als „assistant manager of people controlling“, hat er alle und alles überlebt. Eins hat sich verändert. Früher hat man ihm gesagt, was er machen soll und heute soll er machen, was ihm gesagt wird. Früher hielten sich Könige aus dem Volk Narren und heute halten die Regierenden das Volk zum Narren. Doch am Ende war es stets dasselbe: Wenn Regenten die Hosen runterlassen, dann zeigen sie ihr wahres Gesicht. Doch wer guckt denn da noch hin? Unwissenheit und Interessenlosigkeit sind die Tugenden aller Mitläufer. Natürlich hat auch der Mitläufer ein Ziel vor den Augen. Und zwar das Brett vor seinem Kopf. Bei manchem ist das Brett allerdings schon so morsch, dass ein Holzwurm darin verhungern muss. Das Brett vor dem Kopf ist die Tragfläche für geistige Höhenflüge. Doch wer immer über den Dingen schwebt, muss sich nicht wundern, wenn er kein Bein mehr auf den Boden kriegt.

Kabarettist Lothar Bölck, bekannt als Pörtner aus dem „Kanzleramt Pforte D“ der gleichnamigen Polit-Satire des MDR Fernsehens, begibt sich mit seinem vorläufig letztem Soloprogramm auf Abschiedstournee. Ein letztes Mal noch wird der Pförtner die Besucher satirisch durch sein Kanzleramt führen und sie über Macht und Ohnmacht der Politik zum Lachen bringen.
Kommen, sehen und hören Sie Bölcks ‚Rest of Pförtner‘ oder was er noch einmal sagen wollte!

Preis: 20,00 EUR/ ermäßigt 17,00 EUR
Im Vorverkauf: 17,50 EUR/ ermäßigt 14,20 EUR inkl. VVK-Gebühren

Tickets gibt es an allen Vorverkaufsstellen und bei Reservix.

 

 

Sarah Bosetti: Ich hab nichts gegen Frauen, du Schlampe! – Mit Liebe gegen Hasskommentare

Der Termin wurde vom 11.07.20 (Paulikloster) auf den 20.09.20 um 16 Uhr in das Domstiftsgut Mötzow verlegt.

Sarah Bosetti hat eine Superkraft: Sie kann Hass in Liebe verwandeln! Während sich ganz Deutschland fragt, was wir gegen die Wut und Feindseligkeit in unserer Gesellschaft tun können, versammelt sie die schönsten Hasskommentare, die sie bekommt, und macht aus ihnen lustige Liebeslyrik und witzige Geschichten. Misogynie wird zur Pointe, Sexismus zu Schmalz und irgendwo dazwischen wird das Patriarchat zu Poesie.

Sarah Bosetti findet Feminismus anstrengend und ist zugleich eine der präsentesten und witzigsten feministischen Stimmen auf Deutschlands Kabarettbühnen. Sie ist bekannt aus Die Anstalt im ZDF, Nuhr im Ersten, der ARD Ladies Night, den Mitternachtsspitzen im WDR und als Kolumnistin bei radioeins (RBB) und WDR2. Das Buch zum neuen Programm erscheint bei Rowohlt.

»Bosetti ist nicht nur witzig. Ihr Kommentar zum Feminismus ist fantastisch.« – Cornelius Oettle, Stuttgarter Nachrichten

»Sarah Bosetti zeigt, was entsteht, wenn Hasskommentare auf klugen Witz und einen scharfen Verstand treffen.« – Horst Evers

Auf Wunsch kann ein Kaffeegedeck (ab 15 Uhr) dazu gebucht werden.

Ein Großraumtaxi steht von 14:30 Uhr bis 14:40 Uhr am Taxistand Steinstraße / Neustädtischer Markt in Brandenburg an der Havel bereit. Fragen zum Taxi-Transfer beantwortet Ihnen unser Partner Taxi-Kraft-Blum unter 03381-40 35 36.

Trailer

Tickets:
Abendkasse: 20,00 EUR/ ermäßigt 17,00 EUR
Im Vorverkauf: 17,50 EUR/ ermäßigt 14,20 EUR inkl. VVK-Gebühren
Mit Kaffeegedeck:  23,37 EUR / ermäßigt 20,07 EUR inkl. VVK-Gebühren

Tickets an allen Vorverkaufsstellen und bei Reservix.

 

 

Horst Evers: Früher war ich älter

In diesem Programm geht es schlicht und ergreifend ums Ganze. Es ist ein Rückblick auf die Zukunft. Denn schließlich wissen wir alle nicht, welche Vergangenheit uns erwartet, wenn wir schon bald auf das Demnächst zurückschauen.
Es wird Antworten auf die ewigen Fragen der Menschheit geben: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Is das weit? Muss ich da mit? Eventuell gibt es auch einen fröhlichen und lehrreichen Beitrag zum immer wiederkehrenden Problem: Wie schreibe oder rede ich total fundiert und glaubwürdig über etwas, von dem ich noch überhaupt keine Ahnung habe? Also beispielsweise vom Inhalt meines neuen Programms?

Doch seien wir realistisch: Es wird neue Geschichten geben, sehr viel zum Lachen, vielleicht ein Lied, eher nicht Tanz und garantiert keine Tiere. Am besten schauen Sie sich das selbst an. Bislang hat sich das eigentlich immer für alle Beteiligten sehr gelohnt.

Seine Berufung zum lustigen Geschichtenerzähler entdeckte Horst Evers schon Mitte der 80er Jahre. Mit Gleichgesinnten gründete er eine satirische Zeitschrift und verschiedene Lesebühnen und Kabarett-Formate, die teilweise bis heute bestehen. Der große Durchbruch jedoch gelang ihm mit seinen Soloshows seit Beginn der 2000er Jahre, die ihm die bedeutendsten Auszeichnungen bescherten, die der deutschsprachige Kabarett- und Kleinkunstmarkt hergibt. Seine Bücher erlangten fast alle Bestseller-Status.

“Wie zufällig entdeckt er im Alltäglichen das Phantastische. Mit seiner grotesken Weltsicht gelingt es ihm immer wieder, die Wirklichkeit auszutricksen.“
(Aus der Laudatio des Deutschen Kleinkunstpreises)

Tickets:
Vorverkauf:
Kategorie 1: 23,00 EUR inkl. VVK-Gebühren
Kategorie 2: 20,80 EUR inkl. VVK-Gebühren

Abendkasse:
Kategorie 1: 25,00 EUR
Kategorie 2: 23,00 EUR

Tickets an allen Vorverkaufsstellen und online bei Reservix

Sollte der Termin auf Grund von Corona Maßnahmen abgesagt werden müssen, findet die Veranstaltung am 16. April 2021 statt und Ihre Tickets behalten Gültigkeit.

Schwarze Grütze: Vom Neandertal ins Digital – Entfällt

Die Veranstaltung muss leider entfallen.

Die neuen Lieder von Dirk Pursche und Stefan Klucke sind wieder äußerst bitterwitzige Gesellschafts-Selfies. Das Duo hält seine Kamera direkt auf unsere schlimmen Stellen und entwickelt daraus seine sehr lustigen Geschichten:

Da versteckt sich einer zum Grillen hinter der Garage, damit es ja der Kühlschrank nicht sieht. Ein anderer geht wegen der Mieterhöhung nachts mit dem Metalldetektor über den Friedhof. Die intelligente Autokorrektur ändert das Wort „Bürste“ in „Brüste“, nur weil da ein Mann vor dem Bildschirm sitzt. Ein Kindergartenkind hilft etwas nach, damit die Zahnfee endlich den Restbetrag für das I-Phone bringt.

Das Musikkabarett Schwarze Grütze legt den Finger in die offene Festplatte der Gesellschaft. Da trifft künstliche auf künstlerische Intelligenz und Download auf Herzblut. Die beiden bösen Barden bleiben ihrem Ruf treu: Pechschwarzer Humor paart sich mit genialen Wortspielen – ein ausgesprochen analoges Vergnügen!

Tickets: 19 Euro zzgl. VVK-Gebühr, Abendkasse: 25 Euro

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und RESERVIX

 

Lars Redlich: Lars But Not Least! – Entfällt!

Das erste Soloprogramm des sympathischen Berliner Entertainers wurde als Geheimtipp gehandelt, aber nicht lange: Innerhalb kürzester Zeit mit diversen renommierten Kleinkunstpreisen ausgezeichnet, begeistert Lars But Not Least! sowohl Presse als auch Publikum. Das einzigartige Zusammenspiel aus Show, intelligenter Comedy und Musikkabarett lässt dem Zuschauer kaum Zeit zum Durchatmen und unterhält auf höchstem künstlerischen Niveau.
Mit beeindruckender Vielseitigkeit, Improvisation und jeder Menge Selbstironie und Charme schafft es Lars Redlich, sein Publikum von der ersten bis zur letzten Minute an mitzureißen und mit ihm zusammen einen grandiosen Abend zu erleben.

Tickets: 19 Euro zzgl. VVK-Gebühr, Abendkasse: 25 Euro

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und RESERVIX

Optional wird ein Frühlings-Buffet vom Werft-Restaurant angeboten. Buffet Bestellungen ausschließlich unter: info@werft-brandenburg.de

Felix Oliver Schepp: Hirnklopfen – Entfällt!

Felix Oliver Schepp liefert ein Kabarettkonzert, das es in sich hat: virtuos, poetisch, relevant – und dabei immer lebensbejahend und unverschämt locker.

Er singt von Kindern, die bis zur Kritikunfähigkeit hochgelobt werden und bittet den Heiligen Perfektus um Ablass. Er treibt die Geltungssucht der Generation Individuell so weit, dass das narzistische Mauerblümchen seinen Ausweg im Pflanzendünger sucht.

Hirnklopfen ist ein Schlagabtausch zwischen Charme und Offensive, zwischen Lässigkeit und Biss, zwischen coolem Kopf und heißem Herz. Also Hand aufs Hirn und ab ins Bunte.

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Tickets: 19 Euro zzgl. VVK-Gebühr, Abendkasse: 25 Euro

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und RESERVIX.

Optional wird ein Frühlings-Buffet vom Werft-Restaurant angeboten. Buffet Bestellungen ausschließlich unter: info@werft-brandenburg.de

Liza Kos: Was glaub’ ich, wer ich bin?!

Liza Kos kommt aus Moskau. Mit 15 zieht sie mit ihren Eltern aufs Land – nach Deutschland. Hier will und muss sie sich integrieren und lernt die Landessprache, die sie auch bald perfekt beherrscht: Türkisch!

Die Bühne ist Ihre Welt, in der sie sich herrlich erfrischend austobt und trocken-humorvoll, augenzwinkernd und mit Leichtigkeit mit vorherrschenden Klischees spielt. Denn die kennt Liza zu genüge. Schlagfertig und mit verblüffenden Wendungen spielt die Wahlaachenerin mit ihren drei Identitäten und dem Selbstverständnis der Frau. „Von Minirock und weiße Stiefel tragenden Russinnen, die Wodka trinken, über Türkinnen, die ihren Mann von hinten im Auge behalten, zu mülltrennenden Deutschen, wird jede Nation durch den Kakao gezogen.“

Durch ihre „integrationsbedingte Persönlichkeitsspaltung“ schlüpft das Multi-Kultitalent gekonnt in verschiedene Rollen und bietet einen unterhaltsamen Mix aus Persiflage, Parodie und Liedern. Ein Programm voller Überraschungen und Kontraste. Absolut empfehlenswert.

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Tickets: 19 Euro zzgl. VVK-Gebühr, Abendkasse: 25 Euro

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und RESERVIX.

Optional wird ein Frühlings-Buffet vom Werft-Restaurant angeboten. Buffet Bestellungen ausschließlich unter info@werft-brandenburg.de

Bartels, Schwedler: Die ultimative Ossi-Lesung Teil 2

Die Literatur-Aktivisten Dominik Bartels und Jörg Schwedler lesen satirische Geschichten über das Leben im ehemaligen Arbeiter- und Bauernstaat.
Sie kommen aus dem Osten. Und da sich die zwei letzten Datschabewohner aus der Diaspora zwischen Prora und Karl-Marx-Stadt im Westen wiedertrafen, haben sie sogleich an der volkseigenen Universalwerkbank ein literarisches Programm zusammengeschraubt, das unterhaltsamer nicht sein könnte.

Was die beiden erfahrenen Lesebühnenautoren präsentieren, ist jedoch keine Ostalgie-Show, sondern mehr ein augenzwinkernder Rückblick auf die Kindheit als Pionier, das Älterwerden im wilden Westen und die Absurditäten im Alltag zwischen Plattenbau und Pioniernachmittagen. Dazu wird stilecht Pfeffi serviert und über die DDR philosophiert. Nach erfolgreichen Lesungen in Hamburg, Helmstedt, Lüneburg, Hannover & auf Usedom nutzt “Vorwärts immer, rückwärts nimmer! – Die Ultimative Ossilesung” nun weiterhin die Reisefreiheit.

Mit einer gehörigen Portion Selbstironie verwandeln sie dabei jeden Veranstaltungsort in den VEB Literaturbetrieb, das Kombinat für Wortkunst oder in die LPG Satire.

Foto: Marcel Piper – Usedom-Fotografie

Nordsee vs. Ostsee

Tickets: 19 Euro zzgl. VVK-Gebühr, Abendkasse: 25 Euro

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und RESERVIX.

Optional wird ein Frühlings-Buffet vom Werft-Restaurant angeboten. Buffet Bestellungen ausschließlich unter: info@werft-brandenburg.de