Ferienkino: Latte Igel und der magische Wasserstein

Latte nennt sich selbst Prinzessin und ist eine aufgeweckte, selbstbewusste Igeldame. Leider hat sie in ihrem Wald nicht viele Freunde. Das ändert sich auch nicht, als sie beim Raufen mit dem Eichhörnchen Tjum aus Versehen sämtliche Wasservorräte zerstört. Da der Wald seit einiger Zeit unter einer großen Dürre leidet, sieht Latte keine andere Möglichkeit, als auf die Suche nach dem sagenumwobenen Wasserstein zu gehen und allen anderen Waldbewohnern zu beweisen, dass sie eben nicht nur ein Igel, sondern eine echte Abenteurerin ist. In Form eines Roadtrips begeben sich Latte und Tjum durch den Wald und lernen dabei die verschiedensten Tiere kennen.
Tolle Animationen, ein kindgerechtes Abenteuer und eine umweltpositive Botschaft – der Film ist eine sehr gute Leinwandadaption des beliebten Kinderbuchs und lohnt den Kinobesuch mit der ganzen Familie.

Trailer

Latte Igel und der magische Wasserstein
Animationsfilm – Deutschland 2019
FSK: ohne Altersbeschränkung – 81 Min
FBW-Prädikat: besonders wertvoll
Regie: Nina Wels und Regina Welker
Sprecher: Henning Baum, Timur Bartels, Luisa Wietzorek und Tim Schwarzmaier

Gern können Sie Karten unter info@event-theater.de oder 03381-79 32 77 reservieren.
Eintrittspreise: Normal: 5 Euro, Kinder 3 Euro, begleitende Erzieher*innen Eintritt frei

 

Ferienkino: Latte Igel und der magische Wasserstein

Latte nennt sich selbst Prinzessin und ist eine aufgeweckte, selbstbewusste Igeldame. Leider hat sie in ihrem Wald nicht viele Freunde. Das ändert sich auch nicht, als sie beim Raufen mit dem Eichhörnchen Tjum aus Versehen sämtliche Wasservorräte zerstört. Da der Wald seit einiger Zeit unter einer großen Dürre leidet, sieht Latte keine andere Möglichkeit, als auf die Suche nach dem sagenumwobenen Wasserstein zu gehen und allen anderen Waldbewohnern zu beweisen, dass sie eben nicht nur ein Igel, sondern eine echte Abenteurerin ist. In Form eines Roadtrips begeben sich Latte und Tjum durch den Wald und lernen dabei die verschiedensten Tiere kennen.
Tolle Animationen, ein kindgerechtes Abenteuer und eine umweltpositive Botschaft – der Film ist eine sehr gute Leinwandadaption des beliebten Kinderbuchs und lohnt den Kinobesuch mit der ganzen Familie.

Trailer

Latte Igel und der magische Wasserstein
Animationsfilm – Deutschland 2019
FSK: ohne Altersbeschränkung – 81 Min
FBW-Prädikat: besonders wertvoll
Regie: Nina Wels und Regina Welker
Sprecher: Henning Baum, Timur Bartels, Luisa Wietzorek und Tim Schwarzmaier

Diese Vorführung ist bereits ausgebucht.

 

 

Ferienkino: Latte Igel und der magische Wasserstein

Latte nennt sich selbst Prinzessin und ist eine aufgeweckte, selbstbewusste Igeldame. Leider hat sie in ihrem Wald nicht viele Freunde. Das ändert sich auch nicht, als sie beim Raufen mit dem Eichhörnchen Tjum aus Versehen sämtliche Wasservorräte zerstört. Da der Wald seit einiger Zeit unter einer großen Dürre leidet, sieht Latte keine andere Möglichkeit, als auf die Suche nach dem sagenumwobenen Wasserstein zu gehen und allen anderen Waldbewohnern zu beweisen, dass sie eben nicht nur ein Igel, sondern eine echte Abenteurerin ist. In Form eines Roadtrips begeben sich Latte und Tjum durch den Wald und lernen dabei die verschiedensten Tiere kennen.
Tolle Animationen, ein kindgerechtes Abenteuer und eine umweltpositive Botschaft – der Film ist eine sehr gute Leinwandadaption des beliebten Kinderbuchs und lohnt den Kinobesuch mit der ganzen Familie.

Trailer

Latte Igel und der magische Wasserstein
Animationsfilm – Deutschland 2019
FSK: ohne Altersbeschränkung – 81 Min
FBW-Prädikat: besonders wertvoll
Regie: Nina Wels und Regina Welker
Sprecher: Henning Baum, Timur Bartels, Luisa Wietzorek und Tim Schwarzmaier

Diese Vorführung ist bereits ausgebucht.

 

 

 

Ferienkino: Latte Igel und der magische Wasserstein

Latte nennt sich selbst Prinzessin und ist eine aufgeweckte, selbstbewusste Igeldame. Leider hat sie in ihrem Wald nicht viele Freunde. Das ändert sich auch nicht, als sie beim Raufen mit dem Eichhörnchen Tjum aus Versehen sämtliche Wasservorräte zerstört. Da der Wald seit einiger Zeit unter einer großen Dürre leidet, sieht Latte keine andere Möglichkeit, als auf die Suche nach dem sagenumwobenen Wasserstein zu gehen und allen anderen Waldbewohnern zu beweisen, dass sie eben nicht nur ein Igel, sondern eine echte Abenteurerin ist. In Form eines Roadtrips begeben sich Latte und Tjum durch den Wald und lernen dabei die verschiedensten Tiere kennen.
Tolle Animationen, ein kindgerechtes Abenteuer und eine umweltpositive Botschaft – der Film ist eine sehr gute Leinwandadaption des beliebten Kinderbuchs und lohnt den Kinobesuch mit der ganzen Familie.

Trailer

Latte Igel und der magische Wasserstein
Animationsfilm – Deutschland 2019
FSK: ohne Altersbeschränkung – 81 Min
FBW-Prädikat: besonders wertvoll
Regie: Nina Wels und Regina Welker
Sprecher: Henning Baum, Timur Bartels, Luisa Wietzorek und Tim Schwarzmaier

Diese Vorführung ist bereits ausgebucht.

 

 

Ferienkino: Latte Igel und der magische Wasserstein

Latte nennt sich selbst Prinzessin und ist eine aufgeweckte, selbstbewusste Igeldame. Leider hat sie in ihrem Wald nicht viele Freunde. Das ändert sich auch nicht, als sie beim Raufen mit dem Eichhörnchen Tjum aus Versehen sämtliche Wasservorräte zerstört. Da der Wald seit einiger Zeit unter einer großen Dürre leidet, sieht Latte keine andere Möglichkeit, als auf die Suche nach dem sagenumwobenen Wasserstein zu gehen und allen anderen Waldbewohnern zu beweisen, dass sie eben nicht nur ein Igel, sondern eine echte Abenteurerin ist. In Form eines Roadtrips begeben sich Latte und Tjum durch den Wald und lernen dabei die verschiedensten Tiere kennen.
Tolle Animationen, ein kindgerechtes Abenteuer und eine umweltpositive Botschaft – der Film ist eine sehr gute Leinwandadaption des beliebten Kinderbuchs und lohnt den Kinobesuch mit der ganzen Familie.

Trailer

Latte Igel und der magische Wasserstein
Animationsfilm – Deutschland 2019
FSK: ohne Altersbeschränkung – 81 Min
FBW-Prädikat: besonders wertvoll
Regie: Nina Wels und Regina Welker
Sprecher: Henning Baum, Timur Bartels, Luisa Wietzorek und Tim Schwarzmaier

Gern können Sie Karten unter info@event-theater.de oder 03381-79 32 77 reservieren.

Eintrittspreise: Normal: 5 Euro, Kinder 3 Euro, begleitende Erzieher*innen Eintritt frei

 

 

Gundermann

Im Rahmen des Programms „30 Jahre friedliche Revolution“ zeigt das Fontane Kino in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Kirchenkreis Mittelmark-Brandenburg noch einmal Andreas Dresens GUNDERMANN.

In dem Film wird die Ambivalenz und Un-Eindeutigkeit des Lebens in der DDR und des Umgangs damit nach der Wiedervereinigung Deutschlands thematisiert.

GUNDERMANN erzählt von einem Baggerfahrer, der Lieder schreibt. Der ein Poet ist, ein Clown und ein Idealist. Der träumt und hofft und liebt und kämpft. Ein Spitzel, der bespitzelt wird. Ein Weltverbesserer, der es nicht besser weiß. Ein Zerrissener. GUNDERMANN ist Liebes- und Musikfilm, Drama über Schuld und Verstrickung, eine Geschichte vom Verdrängen und Sich-Stellen. GUNDERMANN ist ein Film über Heimat. Er blickt noch einmal neu auf ein verschwundenes Land. Es ist nicht zu spät dafür. Es ist an der Zeit.

Mit feinem Gespür, Zärtlichkeit und Humor wirft Regisseur Andreas Dresen in GUNDERMANN einen Blick auf das Leben von Gerhard „Gundi“ Gundermann, einem der prägendsten Künstler der Nachwendezeit. Er starb 1998, mit gerade einmal 43 Jahren. Das Drehbuch stammt von Laila Stieler. Die Hauptrolle spielt Alexander Scheer, der alle Lieder im Film selbst eingesungen hat. Anna Unterberger steht als seine Frau Conny Gundermann vor der Kamera. In weiteren Rollen sind unter anderem Axel Prahl, Thorsten Merten, Bjarne Mädel, Milan Peschel, Kathrin Angerer und Peter Sodann zu sehen.

„Gundermann ist einer der reichsten, differenziertesten und tollsten Filme über die DDR. Und vielleicht der beste, den Dresen je gemacht hat.“ – SPIEGEL online

Am 6. November 2019 ist Andreas Höfer, Kameramann von “Gundermann”, im Fontane Kino zu Gast und zeigt Fotos von seiner Zeit mit Gundermann, den er 1988 kennenlernte und mit dem er auch den Fall der Mauer gemeinsam erlebte. (Gesprächsbeginn: 19.30 Uhr, Filmbeginn 20 Uhr)

Drama – Deutschland 2018
Regie: Andreas Dresen

Mit: Alexander Scheer & Anna Unterberger

Länge: 127 Minuten, FSK: ohne Altersbeschränkung

Gundermann

Im Rahmen des Programms „30 Jahre friedliche Revolution“ zeigt das Fontane Kino in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Kirchenkreis Mittelmark-Brandenburg noch einmal Andreas Dresens GUNDERMANN.

In dem Film wird die Ambivalenz und Un-Eindeutigkeit des Lebens in der DDR und des Umgangs damit nach der Wiedervereinigung Deutschlands thematisiert.

GUNDERMANN erzählt von einem Baggerfahrer, der Lieder schreibt. Der ein Poet ist, ein Clown und ein Idealist. Der träumt und hofft und liebt und kämpft. Ein Spitzel, der bespitzelt wird. Ein Weltverbesserer, der es nicht besser weiß. Ein Zerrissener. GUNDERMANN ist Liebes- und Musikfilm, Drama über Schuld und Verstrickung, eine Geschichte vom Verdrängen und Sich-Stellen. GUNDERMANN ist ein Film über Heimat. Er blickt noch einmal neu auf ein verschwundenes Land. Es ist nicht zu spät dafür. Es ist an der Zeit.

Mit feinem Gespür, Zärtlichkeit und Humor wirft Regisseur Andreas Dresen in GUNDERMANN einen Blick auf das Leben von Gerhard „Gundi“ Gundermann, einem der prägendsten Künstler der Nachwendezeit. Er starb 1998, mit gerade einmal 43 Jahren. Das Drehbuch stammt von Laila Stieler. Die Hauptrolle spielt Alexander Scheer, der alle Lieder im Film selbst eingesungen hat. Anna Unterberger steht als seine Frau Conny Gundermann vor der Kamera. In weiteren Rollen sind unter anderem Axel Prahl, Thorsten Merten, Bjarne Mädel, Milan Peschel, Kathrin Angerer und Peter Sodann zu sehen.

„Gundermann ist einer der reichsten, differenziertesten und tollsten Filme über die DDR. Und vielleicht der beste, den Dresen je gemacht hat.“ – SPIEGEL online

 

Drama – Deutschland 2018
Regie: Andreas Dresen

Mit: Alexander Scheer & Anna Unterberger

Länge: 127 Minuten, FSK: ohne Altersbeschränkung

Gundermann

Im Rahmen des Programms „30 Jahre friedliche Revolution“ zeigt das Fontane Kino in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Kirchenkreis Mittelmark-Brandenburg noch einmal Andreas Dresens GUNDERMANN.

In dem Film wird die Ambivalenz und Un-Eindeutigkeit des Lebens in der DDR und des Umgangs damit nach der Wiedervereinigung Deutschlands thematisiert.

GUNDERMANN erzählt von einem Baggerfahrer, der Lieder schreibt. Der ein Poet ist, ein Clown und ein Idealist. Der träumt und hofft und liebt und kämpft. Ein Spitzel, der bespitzelt wird. Ein Weltverbesserer, der es nicht besser weiß. Ein Zerrissener. GUNDERMANN ist Liebes- und Musikfilm, Drama über Schuld und Verstrickung, eine Geschichte vom Verdrängen und Sich-Stellen. GUNDERMANN ist ein Film über Heimat. Er blickt noch einmal neu auf ein verschwundenes Land. Es ist nicht zu spät dafür. Es ist an der Zeit.

Mit feinem Gespür, Zärtlichkeit und Humor wirft Regisseur Andreas Dresen in GUNDERMANN einen Blick auf das Leben von Gerhard „Gundi“ Gundermann, einem der prägendsten Künstler der Nachwendezeit. Er starb 1998, mit gerade einmal 43 Jahren. Das Drehbuch stammt von Laila Stieler. Die Hauptrolle spielt Alexander Scheer, der alle Lieder im Film selbst eingesungen hat. Anna Unterberger steht als seine Frau Conny Gundermann vor der Kamera. In weiteren Rollen sind unter anderem Axel Prahl, Thorsten Merten, Bjarne Mädel, Milan Peschel, Kathrin Angerer und Peter Sodann zu sehen.

„Gundermann ist einer der reichsten, differenziertesten und tollsten Filme über die DDR. Und vielleicht der beste, den Dresen je gemacht hat.“ – SPIEGEL online

Am 4. November 2019 ist Conny Gundermann, Ehefrau von Gerhard Gundermann, im Fontane Kino zu Gast (Gesprächsbeginn: 19.30 Uhr)

Drama – Deutschland 2018
Regie: Andreas Dresen

Mit: Alexander Scheer & Anna Unterberger

Länge: 127 Minuten, FSK: ohne Altersbeschränkung

Nikolaikirche

Im Rahmen des Programms „30 Jahre friedliche Revolution“ zeigt das Fontane Kino in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Kirchenkreis Mittelmark-Brandenburg Frank Beyers NIKOLAIKIRCHE.

Im Film nach dem gleichnamigen Roman von Erich Loest werden die Ereignisse im Herbst 1989 in Leipzig mit den politischen und auch persönlich spannenden Momenten und Krisen erinnert.

Als ihr Vater 1987 stirbt, stürzt die Leipziger Architektin Astrid Protter in eine schwere Sinnkrise. Ihre Ehe dreht sich seit langem im Kreis, die Arbeit ebenso, und ihre Tochter Silke entfernt sich immer mehr von ihr. Astrid schließt sich der Friedensbewegung an, die sich allwöchentlich in der Nikolaikirche zum Montagsgebet mit Pfarrer Ohlbaum zusammenfindet. Der Geistliche, sein Superintendent und erst recht die Umweltaktivisten im sächsischen Braunkohlerevier geraten immer stärker ins Visier der Stasi. Das Gotteshaus wird zum Zentrum des geistigen Widerstands gegen das Regime – der Rest ist Geschichte …

Mit exzellenten Schauspielern setzte Regisseur Frank Beyer („Spur der Steine“) der friedlichen Revolution ein würdiges Denkmal.

Politdrama – Deutschland 1995
Regie: Frank Beyer
Mit: Barbara Auer, Ulrich Matthes, Daniel Minetti

Länge: 138 Minuten, FSK: ab 6 Jahren

Am 3. November 2019 ist Christian Radeke  im Fontane Kino zum Filmgespräch zu Gast. Er gehört der Künstlergruppe “Nora Schlecht” an und war an Friedensgebeten und Demonstrationen im Herbst 1989 in Brandenburg beteiligt. (Gesprächsbeginn: 19.30 Uhr, Filmbeginn 20 Uhr)

Nikolaikirche

Im Rahmen des Programms „30 Jahre friedliche Revolution“ zeigt das Fontane Kino in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Kirchenkreis Mittelmark-Brandenburg Frank Beyers NIKOLAIKIRCHE.

Im Film nach dem gleichnamigen Roman von Erich Loest werden die Ereignisse im Herbst 1989 in Leipzig mit den politischen und auch persönlich spannenden Momenten und Krisen erinnert.

Als ihr Vater 1987 stirbt, stürzt die Leipziger Architektin Astrid Protter in eine schwere Sinnkrise. Ihre Ehe dreht sich seit langem im Kreis, die Arbeit ebenso, und ihre Tochter Silke entfernt sich immer mehr von ihr. Astrid schließt sich der Friedensbewegung an, die sich allwöchentlich in der Nikolaikirche zum Montagsgebet mit Pfarrer Ohlbaum zusammenfindet. Der Geistliche, sein Superintendent und erst recht die Umweltaktivisten im sächsischen Braunkohlerevier geraten immer stärker ins Visier der Stasi. Das Gotteshaus wird zum Zentrum des geistigen Widerstands gegen das Regime – der Rest ist Geschichte …

Mit exzellenten Schauspielern setzte Regisseur Frank Beyer („Spur der Steine“) der friedlichen Revolution ein würdiges Denkmal.

Politdrama – Deutschland 1995
Regie: Frank Beyer
Mit: Barbara Auer, Ulrich Matthes, Daniel Minetti

Länge: 138 Minuten, FSK: ab 6 Jahren

Am 2. November 2019 ist der Historiker Rainer Müller im Fontane Kino zum Filmgespräch zu Gast, der 1988/89 die Friedensgebete in der Leipziger Nikolaikirche mitorganisiert hat. (Gesprächsbeginn: 19.30 Uhr, Filmbeginn 20 Uhr)