Comedy Frühling: GlasBlasSing – Happy Hour

TICKETS

Scherben bringen Glück, heißt es. Doch wer auf ‘ne richtige Portion Glück aus ist, lässt die Flaschen ganz.
Und macht damit Musik. Flaschenmusik.

Dass selbst Trauermärsche heiter klingen, wenn man sie auf Flaschen spielt, haben GlasBlasSing auch in der Vergangenheit schon empirisch belegt. Jetzt stellen sie sich mit “Happy Hour” furchtlos und gänzlich den Sonnenseiten des Lebens. In einer Zeit, in der die meisten darauf schauen, was ihnen fehlt und was sie stört, fragen sie: Was tut uns gut? Warum vergisst man das immer wieder? Kann man Glück haben und gleichzeitig glücklich sein? Happy UND Lucky? Kann man zu glücklich sein und wie klingt das musikalisch? Glück teilen, um es zu multiplizieren – wie ertragen das Mathematiker? Kann man auf der Bühne wirklich ein Glücksrad über die Songreihenfolge entscheiden lassen? Ist eine bis zur Mitte gefüllte Bierflasche halbvoll oder halbleer? (Antwort: Weder noch. Es ist ein Cis.)

“Happy Hour”, das ist nicht nur eine, das sind knapp zwei Stunden akustische Wonnen, erzeugt auf allem, was der Flüssigkeitenaufbewahrungsfachhandel zu bieten hat. Glückspilse erklingen für Glückspilze. Dafür stehen GlasBlasSing, Europas führende Pfandwerker, wie immer mit ihrem sperrigen Namen.
Jetzt heißt es das Glück beim Schopfe packen und dabei sein oder – Pech.

Foto: Yves Sucksdorff

Tickets:
Abendkasse: 26,00 EUR
Im Vorverkauf: 23,00 EUR

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und RESERVIX

Kliffs

TICKETS

Kliffs ist das in Berlin ansässige Duo von zwei Kanadiern: Mark Bérubé (Gitarre, Tasten, Gesang) und Kristina Koropecki (Cello, Synthesizer, Gesang).
Geografisch gesehen machen sie Montreal-Musik in Berlin. Musikalisch komponieren sie Songs, die besser zu nächtlichen Fahrradtouren in der Innenstadt und schüchternen Tänzern passen. Textlich schreiben sie recycelte Tongedichte, die die Gedanken der ewig Verwirrten und die Intensität sanfter Erdbeben in sich vereinen. Vom Talking Heads-esken “Bully” über eine orchestrale Moll-Coverversion von Jackson Browns “These Days” (via Nico) bis hin zu den Synthie-Folk-Duetten “Blasphemy” und “Silent Side” zeigt ihre neueste Veröffentlichung “BULLY EP” (2020) das breite Spektrum an klangvollen Texturen, Rhythmen und Melodien, die den Kern des KLIFFS-Sounds bilden.

Die beiden Musiker lernten sich vor zwölf Jahren in einem improvisierten Proberaum in Montréal kennen, als Kristina sich Marks Soloprojekt anschloss. Sie tourten zusammen mit Marks Band zahlreiche Male durch Kanada und Europa und zogen schließlich 2014 nach Berlin um. Sie wurden eingeladen, auf vielen renommierten Festivals zu spielen, wie z.B. Paleo (Nyon, CH), Printemps de Bourges (Bourges,FR), Stuttgart Open (Stuttgart, DE), und viele mehr. Nach einer kurzen Pause für andere Projekte haben sich die beiden 2018 als Duo unter ihrem neuen Namen KLIFFS wieder zusammengetan und im November 2019 ihr erstes Album Temporary Cures veröffentlicht. Vielleicht haben Sie sie in den letzten Jahren schon in den Bands von Agnes Obel (Kristina) oder Sophie Hunger (Mark) in Europa spielen sehen.

Foto: Ramtin Zanjani

Kliffs – Outside of Cool

Tickets:
Abendkasse: 25,00 EUR/ ermäßigt 22,00 EUR
Im Vorverkauf: 19,70 EUR/ ermäßigt 16,40 EUR

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und RESERVIX

Lindenberg – Mach dein Ding – Entfällt!

Udo Lindenberg – Rockstar Nr. 1 in Deutschland. – Aber wie kam es eigentlich dazu? Bereits als 15-Jähriger verlässt Udo sein Elternhaus, um in die Gastronomie zu gehen. Doch das ist wohl eher eine Ausrede, um aus der Enge und Spießigkeit der Provinz herauszukommen und vor allem: um Musik zu machen. Udo probiert sich aus, zum Beispiel als Schlagzeuger einer Jazzband auf einem US-Luftwaffenstützpunkt in Libyen. Bald darauf landet er in Hamburg, in der Stadt, die seine neue Heimat werden wird und wo er bis heute lebt. Und er probiert sich weiter aus. Als Studiomusiker verdient er seine Brötchen, er spielt in Bands, nebenbei arbeitet er an der eigenen Solo-Karriere. Eine erste LP, englisch gesungen, wird zum Flop, doch Udo lässt nicht locker. Das Album „Andrea Doria“ macht ihn schließlich zum Star.
Der Film beschränkt sich jedoch thematisch nicht auf den Weg nach oben. Mindestens ebenso wichtig sind Selbstzweifel, Krisen und Abstürze, gescheiterte Beziehungen, Enttäuschungen und Fehlschläge, da geht es also um den Menschen Udo und wie er sich findet, nicht nur musikalisch.

Für Udo-Lindenberg-Fans ein absolutes Muss, und für alle anderen eine spannende und überaus unterhaltsame Geschichte über einen Jungen aus der Provinz, der genau weiß, wohin er will, und alles dafür tut. Ein starker Film über eine starke Persönlichkeit mit viel Zeitkolorit, Musik und tollen Darstellern.

Trailer

Lindenberg – Mach dein Ding
Drama, Biografie – Deutschland 2020
Länge: 135 Minuten/FSK: ab 12 Jahren
Regie: Hermine Huntgeburth
Mit: Jan Bülow, Julia Jentsch, Charly Hübner, Detlev Buck

Lindenberg – Mach dein Ding

Udo Lindenberg – Rockstar Nr. 1 in Deutschland. – Aber wie kam es eigentlich dazu? Bereits als 15-Jähriger verlässt Udo sein Elternhaus, um in die Gastronomie zu gehen. Doch das ist wohl eher eine Ausrede, um aus der Enge und Spießigkeit der Provinz herauszukommen und vor allem: um Musik zu machen. Udo probiert sich aus, zum Beispiel als Schlagzeuger einer Jazzband auf einem US-Luftwaffenstützpunkt in Libyen. Bald darauf landet er in Hamburg, in der Stadt, die seine neue Heimat werden wird und wo er bis heute lebt. Und er probiert sich weiter aus. Als Studiomusiker verdient er seine Brötchen, er spielt in Bands, nebenbei arbeitet er an der eigenen Solo-Karriere. Eine erste LP, englisch gesungen, wird zum Flop, doch Udo lässt nicht locker. Das Album „Andrea Doria“ macht ihn schließlich zum Star.
Der Film beschränkt sich jedoch thematisch nicht auf den Weg nach oben. Mindestens ebenso wichtig sind Selbstzweifel, Krisen und Abstürze, gescheiterte Beziehungen, Enttäuschungen und Fehlschläge, da geht es also um den Menschen Udo und wie er sich findet, nicht nur musikalisch.

Für Udo-Lindenberg-Fans ein absolutes Muss, und für alle anderen eine spannende und überaus unterhaltsame Geschichte über einen Jungen aus der Provinz, der genau weiß, wohin er will, und alles dafür tut. Ein starker Film über eine starke Persönlichkeit mit viel Zeitkolorit, Musik und tollen Darstellern.

Trailer

Lindenberg – Mach dein Ding
Drama, Biografie – Deutschland 2020
Länge: 135 Minuten/FSK: ab 12 Jahren
Regie: Hermine Huntgeburth
Mit: Jan Bülow, Julia Jentsch, Charly Hübner, Detlev Buck

Lindenberg – Mach dein Ding

Udo Lindenberg – Rockstar Nr. 1 in Deutschland. – Aber wie kam es eigentlich dazu? Bereits als 15-Jähriger verlässt Udo sein Elternhaus, um in die Gastronomie zu gehen. Doch das ist wohl eher eine Ausrede, um aus der Enge und Spießigkeit der Provinz herauszukommen und vor allem: um Musik zu machen. Udo probiert sich aus, zum Beispiel als Schlagzeuger einer Jazzband auf einem US-Luftwaffenstützpunkt in Libyen. Bald darauf landet er in Hamburg, in der Stadt, die seine neue Heimat werden wird und wo er bis heute lebt. Und er probiert sich weiter aus. Als Studiomusiker verdient er seine Brötchen, er spielt in Bands, nebenbei arbeitet er an der eigenen Solo-Karriere. Eine erste LP, englisch gesungen, wird zum Flop, doch Udo lässt nicht locker. Das Album „Andrea Doria“ macht ihn schließlich zum Star.
Der Film beschränkt sich jedoch thematisch nicht auf den Weg nach oben. Mindestens ebenso wichtig sind Selbstzweifel, Krisen und Abstürze, gescheiterte Beziehungen, Enttäuschungen und Fehlschläge, da geht es also um den Menschen Udo und wie er sich findet, nicht nur musikalisch.

Für Udo-Lindenberg-Fans ein absolutes Muss, und für alle anderen eine spannende und überaus unterhaltsame Geschichte über einen Jungen aus der Provinz, der genau weiß, wohin er will, und alles dafür tut. Ein starker Film über eine starke Persönlichkeit mit viel Zeitkolorit, Musik und tollen Darstellern.

Trailer

Lindenberg – Mach dein Ding
Drama, Biografie – Deutschland 2020
Länge: 135 Minuten/FSK: ab 12 Jahren
Regie: Hermine Huntgeburth
Mit: Jan Bülow, Julia Jentsch, Charly Hübner, Detlev Buck

Lindenberg – Mach dein Ding

Udo Lindenberg – Rockstar Nr. 1 in Deutschland. – Aber wie kam es eigentlich dazu? Bereits als 15-Jähriger verlässt Udo sein Elternhaus, um in die Gastronomie zu gehen. Doch das ist wohl eher eine Ausrede, um aus der Enge und Spießigkeit der Provinz herauszukommen und vor allem: um Musik zu machen. Udo probiert sich aus, zum Beispiel als Schlagzeuger einer Jazzband auf einem US-Luftwaffenstützpunkt in Libyen. Bald darauf landet er in Hamburg, in der Stadt, die seine neue Heimat werden wird und wo er bis heute lebt. Und er probiert sich weiter aus. Als Studiomusiker verdient er seine Brötchen, er spielt in Bands, nebenbei arbeitet er an der eigenen Solo-Karriere. Eine erste LP, englisch gesungen, wird zum Flop, doch Udo lässt nicht locker. Das Album „Andrea Doria“ macht ihn schließlich zum Star.
Der Film beschränkt sich jedoch thematisch nicht auf den Weg nach oben. Mindestens ebenso wichtig sind Selbstzweifel, Krisen und Abstürze, gescheiterte Beziehungen, Enttäuschungen und Fehlschläge, da geht es also um den Menschen Udo und wie er sich findet, nicht nur musikalisch.

Für Udo-Lindenberg-Fans ein absolutes Muss, und für alle anderen eine spannende und überaus unterhaltsame Geschichte über einen Jungen aus der Provinz, der genau weiß, wohin er will, und alles dafür tut. Ein starker Film über eine starke Persönlichkeit mit viel Zeitkolorit, Musik und tollen Darstellern.

Trailer

Lindenberg – Mach dein Ding
Drama, Biografie – Deutschland 2020
Länge: 135 Minuten/FSK: ab 12 Jahren
Regie: Hermine Huntgeburth
Mit: Jan Bülow, Julia Jentsch, Charly Hübner, Detlev Buck

Lindenberg – Mach dein Ding

Udo Lindenberg – Rockstar Nr. 1 in Deutschland. – Aber wie kam es eigentlich dazu? Bereits als 15-Jähriger verlässt Udo sein Elternhaus, um in die Gastronomie zu gehen. Doch das ist wohl eher eine Ausrede, um aus der Enge und Spießigkeit der Provinz herauszukommen und vor allem: um Musik zu machen. Udo probiert sich aus, zum Beispiel als Schlagzeuger einer Jazzband auf einem US-Luftwaffenstützpunkt in Libyen. Bald darauf landet er in Hamburg, in der Stadt, die seine neue Heimat werden wird und wo er bis heute lebt. Und er probiert sich weiter aus. Als Studiomusiker verdient er seine Brötchen, er spielt in Bands, nebenbei arbeitet er an der eigenen Solo-Karriere. Eine erste LP, englisch gesungen, wird zum Flop, doch Udo lässt nicht locker. Das Album „Andrea Doria“ macht ihn schließlich zum Star.
Der Film beschränkt sich jedoch thematisch nicht auf den Weg nach oben. Mindestens ebenso wichtig sind Selbstzweifel, Krisen und Abstürze, gescheiterte Beziehungen, Enttäuschungen und Fehlschläge, da geht es also um den Menschen Udo und wie er sich findet, nicht nur musikalisch.

Für Udo-Lindenberg-Fans ein absolutes Muss, und für alle anderen eine spannende und überaus unterhaltsame Geschichte über einen Jungen aus der Provinz, der genau weiß, wohin er will, und alles dafür tut. Ein starker Film über eine starke Persönlichkeit mit viel Zeitkolorit, Musik und tollen Darstellern.

Trailer

Lindenberg – Mach dein Ding
Drama, Biografie – Deutschland 2020
Länge: 135 Minuten/FSK: ab 12 Jahren
Regie: Hermine Huntgeburth
Mit: Jan Bülow, Julia Jentsch, Charly Hübner, Detlev Buck